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  35. Deutscher Städtepokal 2009

Allgemeines:

Der Deutsche Städtepokal ist ein Wettbewerb für 12er-Mannschaften, in denen neben den 12 Stammspielern auch 2 Ersatzspieler benannt werden können. In jeder Serie kann zu jeder Zeit pro Ersatzspieler einmal gewechselt werden.

Startberechtigt sind Mannschaften aus Deutschland, die dem Deutschen Skatverband e.V. oder der ISPA angehören müssen. Wenigstens 9 Spieler müssen Mitglied in einem Verein der Stadt (Gemeinde) sein, für die sie starten. Daneben können bis zu drei vereinslose Spieler eingesetzt werden. Von allen Spielern, die Mitglied im DSkV oder in der ISPA sind, muss ein gültiger Spielerpass vorgelegt werden. Dabei wird die Startberechtigungfür eine Mannschaft bei Mitgliedern des DSkV anhand der Spielerpässe kontrolliert. Bei Doppelmitgliedschaften und von ISPA-Mannschaften muss zusätzlich durch eine Bescheinigung des betreffenden Vereins eine bestehende Mitgliedschaft nachgewiesen werden.

Jede Stadt oder Gemeinde kann beliebig viele Mannschaften stellen. Auch Kreise können unter dem Namen der Kreisstadt Mannschaften melden.

Vorrunden:

Die Vorrunden finden am 25. bzw. 26. April 2009 in folgenden Orten statt:

Bremen Sonntag, 26.04.                             Dormagen Samstag, 25.04.
Bad Oeynhausen Samstag, 25.04.              Ebersbrunn Sonntag, 26.04.
Oberhausen Sonntag, 26.04.                       Dieburg Sonntag,26.04.
Wolfsburg Samstag, 25.04.                         München Sonntag,26.04.

Bei der Zuordnung zu den Vorrundenorten werden die Wünsche der Mannschaften nach Möglichkeit berücksichtigt. Vorrang haben aber regionale Gegebenheiten und Gesichtspunkte gleicher zahlenmäßiger Besetzung der Spielorte, damit die Teilnehmerzahlen in allen Vorrundenorten etwa gleich stark sind. In der Vorrunde werden drei Serien zu je 48 Spielen gespielt. Das Verlustspielgeld verbleibt beim Ausrichter und muss u.a. zur Anschaffung von Preisen für die drei bestplatzierten Mannschaften verwendet werden. Die Vorrundensieger werden nach Möglichkeit mit der Ausrichtung einer Vorrunde im Folgejahr beauftragt.

Endrunde:

Die Endrunde findet am 21. und 22.11.2009 in Oyten statt. Für das Finale qualifiziert sich neben dem Vorjahressieger Oyten jeweils eine Mannschaft pro angefangene 6 startende Mannschaften.

Die Vergabe der Plätze errechnet sich über einen Quotienten aus der Anzahl aller startenden Mannschaften. Dieser Quotient wird dann auf die einzelnen Vorrunden-Spielorte umgelegt. In der Endrunde werden fünf Serien zu jeweils 48 Spielen gespielt.

Meldungen:

Die Meldungen sind schriftlich oder per e-mail (uve.missfeldt@freenet.de) unter Angabe der Stadt sowie der vollständigen Adresse und Telefonnummer des Mannschaftsführers
bis zum 25. März 2009 an Skfr. Uve Mißfeldt, Von-Schaesberg-Weg 4, 41379 Brüggen, zu richten
Mit der ersten Meldung, deren Eingang aber erst nach Meldeschluss bestätigt wird, ist noch keine Mannschaftsaufstellung erforderlich. Mit dem Bestätigungsschreiben erfolgt auch die Zusendung der Unterlagen und die Zuordnung zu einem Vorrunden-Spielort (nach Eingang des Startgeldes!!!).

Finanzierung

Das Startgeld beträgt je Mannschaft 130,00 €. Es ist mit genauer Angabe der Stadt und des Einzahlers bis zum 31. März 2009 auf das Konto des DSkV zu überweisen:
Konto-Nr. 301 605 305bei der (BLZ 830 654 08) VR – Bank Altenburger Land.
Das Verlustspielgeld beträgt je Serie für das 1. bis 3. verlorene Spiel je 0,50 € und ab dem 4. verlorenen Spielje 1,00 €. Nach Abzug der Kosten werden das Verlustspielgeld aus der Endrunde und das komplette Startgeld für Zuschüsse an die Finalisten verwandt.

Auszeichnung und Preise:

Der Sieger in der Endrunde erhält den Deutschen Städtepokal und 14 goldfarbene Plaketten. Die Mannschaften auf den Plätzen zwei und drei erhalten 14 silber- bzw. bronzefarbene Plaketten.

Uve Mißfeldt – 24.02.2009